27. September 2026
13. Jechnerer-BärenlockBIKE in Herrieden

BBH 2025

Anspruchsvolle Bedingungen beim BärenlochBike - Michael Schmidt im Hauptrennen erneut siegreich
Bei der 12. Auflage des „Jechnerer Bärenloch-Bikes Herrieden“ konnten die HerriederAquathleten in Kooperation mit dem Alpenverein Herrieden mit knapp 170 Teilnehmern sogar etwas mehr Starter als im vergangenen Jahr begrüßen. Trotz des Regens der vergangenen Tage gelang es wieder, den Aktiven eine attraktive Strecke zu präsentieren. Den Auftakt bildete dieses Mal die erstmals ausgetragene „Herrieder Runde“. Startberechtigt waren hier alle erwachsenen Fahrer, die einen direkten Bezug zur Stadt Herrieden hatten. Siegreich waren die Vorstandsmitglieder des Ausrichters: Tobias Keilwerth finishte vor Patric Loscher, das Stockerl wurde
durch Thomas Zink komplettiert. Bei den Damen fuhren die beiden Schwestern Barbara Grabner und Kathrin Schuller zeit-
gleich in das Ziel ein.


Starke Mädchen mischen die Kinderrennen auf
Die Rennserie der Kinder begannen traditionell die Starter der Altersklasse U9. Die schnellste Runde hierbei wurde von Lina
Helmstetter (RV Concordia Karbach) zurückgelegt, welche mit einer fantastischen Zeit von 6:26 Minuten sogar 40 Sekunden
vor dem schnellsten Jungen, Kilian Fleischmann (KSV Waldaschaff Biketeam), die Ziellinie überquerte. Auf den weiteren
Plätzen folgten Jakob Neuner (KSV Wadaschaff Biketeam) und Elijah Heimbach (RV Concordia Karbach).
Dass ein sehr starker weiblicher Nachwuchs an diesem Tag an den Start ging, wurde auch durch das Rennen der U11 deutlich.
In diesem Fall finishte Lara Weissenseel aus der bekannten Radsportfamilie als Schnellste das Rennen und siegte souverän bei
den Mädchen. Sie benötigte für die etwa 3,5 km lange große Runde eine Zeit von 11:47 min. Platz 2 ging hier an Lucy Häfner
(RV Concordia Karbach) vor der Lokalmatadorin Johanna Wolf vom SV Rauenzell. Bei den Jungen zeigte sich Till Hasseloff
(12:08 min, RV Concordia Karbach) siegreich, Emil Neuner und Mattis Ehler (KSV Waldschaff Biketeam) komplettieren das Po-
dium.
Zwei lange Runden standen für die Altersklasse U13 auf dem Programm. Unter großem Jubel konnte Benedikt Wolff (SV Rauenzell) das Rennen für sich entscheiden. Der Silberrang ging an Moritz Weissenseel (2-Rad Weissenseel) vor Noah Rudloff (RV
Schweinfurt). Den Sieg bei den weiblichen Starterinnen machten die beiden Vereinskameradinnen Greta Steigerwald und
Theresa Rapp (KSV Waldaschaff Biketeam) unter sich aus.
Vor den beiden Hauptrennen waren die Jüngsten des Tages gefordert. Die Starter der Altersklasse U7 mussten eine Runde im
Areal rund um die Bärenlochhütte zurücklegen, was einer Strecke von 1,2 km entsprach. Bei den Mädchen siegte Luise Fleisch-
mann vom KSV Waldaschaff Biketeam, ihr folgten Teamkameradin Isabell Schuch sowie Ida-Marie Allmendinger (2-Rad-
Weissenseel). Einen ungefährdeten Sieg bei den Jungen feierte Linus Keilwerth (Herrieder Aquathleten). Beim spannenden
Kampf um Platz 2 wurden die Jüngsten frenetisch von den Zuschauern angefeuert. Hier konnte sich der jüngste Starter des
Renntages durchsetzen: der Herrieder Hannes Keilwerth folgte seinem großen Bruder auf das Stockerl und überquerte einen
Wimpernschlag schneller als Laurenz Hagenauer (RV Edelweiß Himmelstadt) die Ziellinie.

Michael Schmidt bestätigt Vorjahressieg
Beim Hauptrennen 1 begaben sich die Teilnehmer der U15 und U 17 gemeinsam auf die Strecke. Jule Frankenberger (RSG
Würzburg) ging als einzige Teilnehmerin bei den U15 weiblich an den Start. Siegreicher Junge war hier Felix Feistel (RV Vikto-
ria Wombach) vor David Fischer und Jonas (jeweils RV Concorida Wambach). Äußerst spannend war das Rennen der U 17.
Laurenz Schwerdhöfer vom RV Concordia Karbach finishte an diesem Tag als Erster mit knappem Vorsprung vor Julian Eder
(RC Germania Weißenburg). Ein wahres Fotofinish lieferten sich Nico Bayer (TSV Weilheim-Teck) und Maurice Repp (KSV Wald-
aschaff Biketeam, wobei sich Letzterer um wenige Hundertstel durchsetzen konnte.
Beim Hauptrennen 2 waren die Teilnehmer über insgesamt fünf Runden und einer Distanz von gut 16 Kilometern und knapp 300
Höhenmetern gefordert. Gleich zu Beginn setzte sich der Vorjahressieger und Favorit Michael Schmidt (RSG Ansbach/Team
Radhaus Ansbach) an die Spitze. Die Führungsposition behielt er bis zum Ende inne und konnte mit einer Siegerzeit von 41:24
min den Sieg feiern. Eine Minute später fuhr Max Weissenseel (2-Rad Weissenseel) auf den Silberrang. Die drittschnellste Zeit
errang der auch im Laufsport beheimatete Fritz Schote (RSG Ansbach/Team Radhaus Ansbach), womit er für ein starkes Er-
gebnis der Ansbacher sorgte.
Den sportlichen Schlusspunkt stellte das traditionelle Uphill-Rennen dar, bei dem die Starter den ehemaligen Herrieder Ski-
hang hinauffuhren. Hier wurde die Streckenlänge aufgrund der äußeren Rahmenbedingungen verkürzt. Der schnellste Teilneh-
mer war der erst 14-jährige Felix Feistel, der den Sieger des Hauptrennens, Michael Schmidt, auf den zweiten Platz verwies.
Andreas Wolf konnte als Dritter die Kuhglocke läuten lassen und komplettierte das Stockerl.
Bürgermeisterin und Schirmherrin Dorina Jechnerer freute sich über die gelungene Veranstaltung, welche auch dank der souve-
ränen Unterstützung durch das BRK Herrieden sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hohenberg reibungslos verlief. Trotz des teils
sehr herausfordernden Untergrundes freuten sich die Veranstalter, dass der komplette Wettkampftag verletzungsfrei blieb.

BBH 2024

11. BärenlochBIKEHerrieden - 22.9.2024 - Perfekte Bedingungen beim BärenlochBike
Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für perfekte Voraussetzungen für die 11. Auflage des „Jechnerer
BärenlochBike“ in Herrieden. Mit gut 150 Teilnehmern wurde zwar die Rekordbeteiligung vom letzten Jahr nicht ganz erreicht, dennoch war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die Organisatoren der Herrieder Aquathleten sowie des Alpenvereins Herrieden freuten sich über den großen Zuspruch der Zuschauer, die zahlreich erschienen waren, um die Sportler anzufeuern. Unter der Federführung von Johannes Hertlein und seinem Team lieferten die Veranstalter perfekte Rahmenbedingungen für das Sportevent
Den Auftakt der Rennserie machte die U9. Hierbei feierten Till Haseloff und Mattis Hoppe von der RV Concordia Karbach einen
Doppelsieg. Bei den Mädchen kam Klara Schwendner von den Herrieder Aquathleten als Erste ins Ziel.
Die jüngsten Starter in der Altersklasse U7 mussten eine Runde im Areal rund um die Bärenlochhütte zurücklegen, was einer
Strecke von 1,2 km entsprach. Diese jungen Talente zeigten beeindruckenden Einsatz und wurden von den Zuschauern be-
geistert angefeuert. Bei den Mädchen siegte Luisa Mitzler vom RC Germania Weißenburg. Äußerst spannend wurde es bei den
Jungen: Unter lauten Anfeuerungsrufen lieferten sich Tom Burkhardt, Henri Wenzel und Leon Fischer beim Schlussspurt
ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Erst kurz vor Schluss konnte sich Tom Burkhardt von den Herrieder Aquathleten hauchdünn
durchsetzen.
Die U11 musste zwei Runden zurücklegen. In einem äußerst knappen Rennen ging der Sieg an Magnus Herrmann von der
RV Viktoria Wombach. Vom gleichen Verein kam Hannah Feistel als erste Fahrerin ins Ziel. In der Altersklasse U13 gab es einen
souveränen Sieg durch Felix Feistel, der ebenfalls für RV Viktoria Wombach antrat. Bei den Mädchen der U13 siegte Theresa
Repp vom KSV Waldaschaff Biketeam. Die Hauptrennen führte die Biker durch die malerische Landschaft rund um das Herrieder Mountainbike-Areal. Das Damenrennen erstreckte sich über vier Runden, wobei Anna-Lena Theisen (RSC Eiffelland Mayen) in der weiblichen Elite-Klasse als Siegerin hervorging. Clementina Schwarz vom Team Bonsai-Bikes zeigte sich in der Masters-Klasse siegreich. Über drei Runden wurden die Gewinner in den Jugendrennen gekürt: In der U15 siegte Michael Heumann vom SV Rauenzell, während Jule Frankenberger von der RSG Würzburg bei den Mädchen der gleichen Altersklasse triumphierte.
Beim Hauptrennen waren die Teilnehmer insgesamt über fünf Runden und eine Distanz von 22,5 km und über 600 Höhen-
metern gefordert. Die Zuschauer verwandelten vor allem bei den steilen Anstiegen die Strecke in ein Velodrom und die Teil-
nehmer zeigten beeindruckende Leistungen. Ein souveräner Start-Ziel-Sieg in der U17 gelang Elouan Brehier (VC Darmstadt),
Paul Hahn von der RV Viktoria Wombach finishte als Erster in der U19. Bei den Herren setzte sich früh eine Fünfergruppe ab und es blieb bis zum Schluss äußerst spannend. Erst im finalen Sprint wurde der Gesamtsieger ermittelt: Michael Schmidt (RSG
Ansbach/Radhaus Ansbach) setzte sich mit einer Gesamtzeit von 51:13 min nur hauchdünn vor seinem Teamkollegen Tobias
Kunzmann (51:14 min) durch. Sekunden später folgte der nächste heiße Kampf um den verbliebenen Stockerlplatz. Vorjahres-
sieger Benedikt Goth (Herrieder Aquathleten/Team Bonsai Bikes), der extra aus der Schweiz angereist war, hatte dabei das
Nachsehen und musste Stefan Paternoster den Bronzerang (51:19 min) überlassen.
Ein absolut sportliches Highlight stellte das Uphill-Rennen dar, bei dem die Starter den ehemaligen Herrieder Skihang hinauf-
fuhren. Die Zuschauer feuerten begeistert an und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre. Der Sieger dieses spannenden
Rennens war Elouan Brehier aus Darmstadt, welcher bereits beim U17 Rennen ganz oben stand. Auf den weiteren Rängen
folgten Tobias Kunzmann (RSG Ansbach/Radhaus Ansbach) und Paul Hahn (Viktoria Wombach).
Bürgermeisterin und Schirmherrin Dorina Jechnerer freute sich über die gelungene Veranstaltung und nahm gemeinsam mit
dem Herrieder Hasen die Siegerehrung vor. Die abschließende Verlosung eines hochwertigen Einkaufsgutscheins bei „Bonsai-
Bikes“ bildete einen würdigen Schlusspunkt. Die Vorsitzenden Armin Jechnerer (Herrieder Aquathleten) und Stefan Kemmetmiller (DAV) freuten sich über die gelungene Veranstaltung. Dank der souveränen Unterstützung durch das BRK Herrieden sowie die Freiwillige Feuerwehr Hohenberg verlief der Tag reibungslos.

BBH 2023

Mountainbiker Benedikt Goth gewinnt die 10. Auflage des „Jechnerer-BärenlochBike-Herrieden“
Während im Jahr 2012 ein überschaubares Teilnehmerfeld von 11 Mountainbikern bei strömendem Regen an der Startlinie stand, freuten sich die Organisatoren der Herrieder Aquathleten und der örtlichen Alpenvereinssektion über fast 190 Aktive, die am vergangenen Sonntag bei idealen Bedingungen die unterschiedlichen Rennen auf groben Stollen in Angriff nahmen. Zum Jubiläum des längst etablierten Bike-Events rund um die idyllisch gelegene Alpenvereinshütte hatte der Hauptsponsor eigens die Edition eines „Bärenloch-Bike“-Trikots ermöglicht.
Das Team um den 2. Vorsitzenden Johannes Hertlein hatte das ehemalige Skigelände in ein wahres Velodrom verwandelt, die
zahlreichen Zuschauer erlebten spektakuläre, unfallfreie Wettkämpfe, an deren Ende sich der Teilnehmer mit der längsten
Anreise selbst eindrucksvoll zum Champion des Tages krönen konnte.
Der aus Weidendorf stammende, mittlerweile jedoch in der Schweiz lebende Benedikt Goth (Herrieder Aquathleten/Team Bonsai Bikes) setzte im Hauptrennen bereits in der ersten von insgesamt sechs Runden die Konkurrenz mächtig unter Druck, indem er früh offensiv die Initiative ergriff und seinen Vorsprung stetig ausbauen konnte, bis er ungefährdet nach fast 22 km und ca. 800 Höhenmetern die Ziellinie als Erster vor Paul Hahn aus Wombach und dem Ansbacher Manuel Vogel (Radhaus/RSG Ansbach) überquerte. Viele Zuschauer hatten Goth, der auch als Triathlet im Dress der Aquathleten schon große Erfolge erzielen konnte, besonders die Daumen gedrückt, da er im Vorjahr - ebenfalls in aussichtsreicher Position - von einem Kettenblattdefekt unglücklich gestoppt worden war.
Den Rundentanz am Bärenloch hatten die Kinder der U9-Klasse eröffnet, wobei Hannah Feistel aus Wombach den „Sieg auf der Obstwiese“ erzielen konnte, noch vor allen Buben. Benedikt Wolff vom SV Rauenzell ließ im Anschluss mit einem bemerkenswerten zweiten Platz (U11) aufhorchen. Im Rennen der Altersklasse U13 belegte Rosalie Britz (Aquathleten) den Silber-Rang, während im erstmals ausgetragenen Wettkampf der Jüngsten (U7) Phillipp Schuller (Aquathleten) einen deutlichen Sieg erringen konnte. Im Damenrennen über drei Runden siegte die Würzburgerin Charlotte Doseth vor Sonja Glossner aus Hilpoltstein.
Ebenfalls nach drei „großen“ Runden standen die Sieger in den ausstehenden Jugend-Klassen fest, wobei sich Tristan Britz (Aquathleten) mit einem vierten Platz (U17) eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Schließlich war es wiederum Benedikt Goth, der gleichsam den Schlussgong an diesem Wettkampftag vor dem begeisterten Herrieder Publikum erklingen ließ, als er das abschließende „Uphill-Rennen“ auf der ehemaligen Skilifttrasse erneut knapp vor seinem jungen Rivalen Paul Hahn (U19) gewinnen konnte, wobei er nach lediglich 47 Sekunden den Steilhang bezwungen hatte und sein Vorderrad die an der Ziellinie baumelnde Kuhglocke ertönen ließ. Hocherfreut zeigten sich Bürgermeisterin und Schirmherrin Dorina Jechnerer und die beiden Vereinsvorsitzenden Stefan Kemmetmiller (DAV) und Armin Jechnerer (Aquathleten) über das erfolgreiche Sportjubiläum, das erneut eine Rekordbeteiligung aufwies, und die harmonische Kooperation der Aquathleten und des Alpenvereins, die tatkräftig von der Herrieder BRK-Staffel und der Freiwilligen Feuerwehr aus Hohenberg unterstützt wurden.

Bayerntour laspo 2022

Auf der 2. Etappe der Bayern-Tour Schule und Verein drehte sich alles um den Radsport und die Erfolgsgeschichte des Herrieder Bikepools 
Ein besseres Beispiel für eine gelungene schulübergreifende Sport-nach-1-Kooperation im Mountainbiken, die als Sportarbeitsgemeinschaft begann und in einen Stützpunkt für Radsport überging, hätte man nicht finden können. Wie aus einer Idee ein Bikepoolteam entstanden ist und wie schnell sich der Mountainbike-Virus verbreiten kann, haben zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Mittel- und Realschule gemeinsam mit ihrem Partnerverein, den Herrieder Aquathleten, facettenreich demonstriert.
In ihren Grußworten zu Beginn des Infoabends bedankten sich der stellvertretende Landrat Stefan Horndasch und Saskia Tröll als Vertreterin der Bayerischen Sportjugend für das große ehrenamtliche Engagement der Vereine und der Schulen, die viele Kinder und Jugendliche zum gemeinsamen lebenslangen Sport treiben motivieren.
Achim Engelking, Referatsleiter am Bayerischen Landesamt für Schule, und Birgit Dethlefsen von der Bayerischen Sportjugend, stellten in ihren Vorträgen das bayerische Kooperationsmodell „Sport-nach-1 in Schule und Verein“ vor, das insbesondere auch durch den coronabedingten Mitgliederschwund als Katalysator gesehen werden sollte. Mit 81 verschiedenen Sportarten bietet Sport-nach-1 ein breites Spektrum und auch verschiedene Möglichkeiten zur Einbindung in den offenen und gebundenen Ganztag. Radsport gehört inzwischen zu den beliebtesten SAG-Sportarten mit 144 Kooperationen in Bayern. Warum das so ist, demonstrierten die Verantwortlichen des Bikepool-Teams in Herrieden eindrucksvoll.
„Beim Mountainbiken werden Ausdauer, Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit trainiert, es erfordert Mut und fördert das Orientierungsvermögen, die Bewegung in der Natur und an der frischen Luft tragen zur Gesunderhaltung der Kinder bei. Oft springt der Funke dann auch von den radsportbegeisterten Kindern auf die Eltern über.“, fasste der Schulleiter Werner Winter die Vorteile des Radsports zusammen. Anschließend stellten die Lehrkräfte des schulübergreifenden Bikepool-Teams der Mittelschule und Marcel von Zweeden von der Realschule Herrieden als Best Practice-Beispiel die vielseitigen Inhalte der Radsport-SAGs vor, in denen bis zu 100 Kinder der Klassen 4-9 pro Woche in mehreren Gruppen zusätzlich zum Sportunterricht Mountainbike fahren: auf dem Sportplatz, in der Halle, bei Ausfahrten in der Umgebung und im nahegelegen  Bikepark an der Bärenlochhütte, einem früheren Skigelände. Dafür stehen in dem schulübergreifenden Bike Pool 40 Mountainbikes zur Verfügung sowie sechs engagierte und qualifizierte Lehrkräfte und Übungsleiter, die die SAGs betreuen und verschiedene Bereiche abdecken, wie zum Beispiel die Verkehrs- und Sicherheitserziehung (dazu gehört u.a. ein Bike Check vor jeder Stunde),  Umwelterziehung und Klimaschutz (Müll vermeiden und Wege nicht verlassen), das Basis- und Techniktraining über Holzbalken, Paletten oder Treppen, das Einüben von Gruppenfahrregeln und die schließlich die Vorbereitung auf die Schulsportwettkämpfe. Die Teilnahme an den Schulsportwettbewerben in Bayern auf Bezirksebene (das Landesfinale Mountainbike findet am 9. Juli 2022 in Rappershausen statt) und an den bundesweiten Schoolbikers-Meisterschaften in Berlin stellen für die Mittelschüler eine riesige zusätzliche Motivation dar. Bereits die Anreise erfolgt zusammen im Bus mit der Realschule, das gemeinsame Wettkampferlebnis steht im Vordergrund und ebnet für viele radsportbegeisterte Kinder den Weg in den Vereinssport bei den Herrieder Aquathleten.
Da passte es ganz gut, dass nach einem Rückblick auf die Anfänge des Triathlons im Landkreis Ansbach mit Tobias Keilwerth ein aktiver Triathlet einen aktuellen Einblick in die Triathlonabteilung der Herrieder Aquathleten gab, die seit drei Jahren mit einem Team in der Triathlon-Liga starten. Um den Nachwuchs muss sich der Verein unter dem Vorsitzenden Armin Jechnerer nicht sorgen: Denn die Aquathleten sind von 23 Gründungsmitgliedern auf 1000 gewachsen; davon sind 50% Kinder und Jugendliche, die den Weg in den Vereinssport zum Großteil über die Schul-SAGs gefunden haben. Und im Rahmen der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein wäre ja auch die Neugründung einer Triathlon-SAG ein schönes Zukunftsprojekt - zusätzlich zu den bestehenden SAGs im Radsport und in der Gesundheitsorientierten Fitness.
Für das bisherige Engagement rund um den Radsport überreichte der Schulsportbeauftragte für Radsport in Bayern, Michael Kreil, die „Schoolbikers-Zertifikate“ an die fahrradfreundliche Mittel- und Realschule sowie an die Bürgermeisterin Dorina Jechnerer, einer weiteren Unterstützerin des Bikepool-Projektes.

Bericht: https://www.laspo.de/content_drucken.asp?b_id=&k_id=&subk_id=&newsid=46129

2021: Fördermittel aus dem Regionalbudget der ILE-Region Altmühlland A6

Auch 2021 hat sich der Zweckverband Altmühlland A6 – dem die Stadt Herrieden angehört - erfolgreich um eine Förderung durch das „Regionalbudget“ in Höhe von 100.000 Euro pro ILE-Zusammenschluss beworben. Es handelt sich dabei um ein Förderinstrument des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Zusammenarbeit mit dem Amt für Ländliche Entwicklung in Mittelfranken. Damit können innovative Kleinprojekte von Kommunen, Vereinen und Privatpersonen mit Gesamtkosten bis maximal 20.000 Euro mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent, höchstens jedoch 10.000 Euro, bezuschusst werden. In diesem Jahr erhielten unter anderem die Herrieder Aquathleten den Zuschlag für die Bezuschussung eines Fahrradanhängers. Der Ausdauersportverein kooperiert mit der Grund- und Mittelschule Herrieden und der Realschule Herrieden – beide sind Stützpunktschulen für den Radsport.

2021: Realschule Herrieden und Mittelschule Herrieden sind erneut als Stützpunktschulen für Radsport anerkannt

Für das Schuljahr 2021/2022 haben die Staatliche Realschule Herrieden und die Mittelschule Herrieden erneut die Anerkennung als Stützpunktschule für den Radsport (Mountainbiking) erhalten. Diese Anerkennung wird im Rahmen des bayernweiten Kooperationsmodells „Sport nach 1 in Schule und Verein“ vergeben. Damit kann auch die erfolgreiche Kooperation der beiden Schulen mit den Herrieder Aquathleten fortgesetzt werden. Auch weiterhin wird ein gemeinsamer Bike-Pool unterhalten und es finden gemeinsame Trainingseinheiten statt. Da es bei diesem schulartübergreifenden Projekt nicht nur um die sportliche Betätigung geht, sondern auch darum, wie man sich als Radfahrer im Straßenverkehr und in der Umwelt umsichtig, verantwortungsvoll und sicherheitsbewusst verhält, wird durch das Konzept der Stützpunktschule Radsport auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zur Verkehrssicherheit bei den Schülerinnen und Schülern geleistet.

"Eversting" anstelle BBH 2020

Radsportler der Herrieder Aquathleten erklimmen mehrmals den Hesselberg
Durch die von Corona bedingten Absagen vieler sportlicher Wettkämpfe entschlossen sich die Herrieder Aquathleten zu einem vereinsinternen Kräftemessen. Hierzu wurde das Wettkampfformat „Everesting“ ausgewählt. Dabei radeln die Sportler einen Berg oder Hügel so lange hoch und wieder runter, bis sie die 8848 Höhenmeter des Mount Everest, des höchsten Gipfels der Welt, erreicht haben. Am vergangenen Sonntag – dem ursprünglichen Termin des Herrieder BärenlochBike-Rennens - wurde die Strecke von Gerolfingen hoch zum Hesselberg als Austragungsort dieses Veranstaltungsformats gewählt. Um die angesprochenen Höhenmeter zu erreichen, müssen zehn Radler je viermal den Anstieg hoch zum Plateau des Hesselbergs meistern. Insgesamt haben sich sogar 16 Sportler am Sonntagmorgen vor Ort eingefunden. Für das Vorhaben, je viermal den Hesselberg hoch- und wieder herunterzufahren, haben sich die Athleten das Ziel gesetzt, dies in einer guten Stunde zu schaffen. Der zuvor vereinbarte Modus sah vor, dass die ersten drei Auf- und Abfahrten gemeinsam absolviert werden. Beim letzten Anstieg konnten die leistungsstärksten Radler den Bergkönig untereinander herausfahren. Nach einer Gesamtzeit von gut 58 Minuten erreichte Tobias Müller als erster das Ziel, auf den weiteren Podestplätzen folgten Tobias Fritsch und Eckhardt Koch. Der zehnte Aquathlet passierte nach 1:02 Stunde das Hesselbergplateau, sodass die Teilnehmer die Challenge als Erfolg verbuchen können.
Insgesamt etwa 14.400 Höhenmeter zurückgelegt
Rechnet man die Strecken der gestarteten Fahrer zusammen, so legte die Gruppe in einer guten Stunde ca. 14.400 Höhen-
meter zurück, sodass man die Hürde „Mount Everest“ locker übersprungen hat. Ein emotionales Highlight stellte die erfolgreiche Teilnahme des Leutershäusers Philipp Schmitt dar, der im Juli vergangenen Jahres während einer Trainingsfahrt zur Vorbereitung auf die Challenge Roth einen schweren Unfall erlitten hatte und sich nach monatelanger Reha zurück auf den Sattel kämpfte.

BBH 2019


weitere Fotogalerie bei Jörg Behrendt: HIER!

Einweihung des BIKE-Parks 2019

Sie ist fertig! Die neue Mountainbikestrecke an der Bärenlochhütte ist offiziell eröffnet und kann von nun an auch von der Öffentlichkeit genutzt werden. Die Radsportler weihten sie beim ersten Sechs-Stunden-Rennen ordentlich ein.
Bei strahlendem Sonnenschein kamen Verantwortliche aus Vereinen, Politik und der Wirtschaft, um die neue Mountainbike-Strecke zu eröffnen. Mit der Fertigstellung verfügt die Altmühlstadt nun über ein Alleinstellungsmerkmal im Landkreis. Während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Sechs-Stunden-Rennens ihre Runden auf den neuen Gelände drehten, versammelten sich hoch auf dem Gipfel des Bärenlochs, Vertreter der Vereine, aus Politik und der Sponsoren.
Bereits 2013 regten die Herrieder Aquathleten an, eine Cross-Country-Strecke am Bärenloch anzulegen. Im Gegensatz zum „Downhill“ geht eshier nicht um rasante Abfahrten auf unwegsamem Gelände sondern mehr um Technik, Konzentration und Geschick. Verschiedene Ebenen, Stufen oder ein sogenannter „Pumptrack“ fordern die Fahrerinnen und Fahrer. Letzteres ist ein aus Brechsand geformter schalenartiger Rundkurs, bei welchem die Fahrer ohne zu treten nur mit Hilfe von Hochdrücken vorwärtskommen sollen. Diese sei sogar für Kinder mit Laufrädern geeignet, so Johannes Hertlein, der auch Trainer der Kindergruppe ist. „Wie die Katz am Presssack“ seien die Sektion Herrieden des Deutschen Alpenvereins und die Herrieder Aquathleten an dem Thema drangeblieben, betonte Bürgermeister Alfons Brandl. Es sei ein langer Weg gewesen, welcher sich jedoch ausbezahlt habe, sagte er. Ziel war es die Strecke ökologisch in die Landschaft einzubetten, ohne den bisherigen Charakter zu zerstören. Nachdem es auf Initiative von Armin Jechnerer und Gerhard Wölfel aus Uffenheim gelungen war, eine Kooperation der Regionen Hesselberg und südlicher Steigerwald, rund um Uffenheim, zu schmieden, konnte für das Projekt eine Förderung der Europäischen Union von insgesamt 70 Prozent abgerufen werden. Auch die ansässigen Schulen konnten als Partner gewonnen werden und integrierten den Radsport innerhalb kurzer Zeit in den Unterricht. Die Fördervereine und die Herrieder Unternehmen beteiligten sich mit einer Summe von rund 14.700 Euro an den Gesamtkosten von 168.000 Euro. Aus dem ehemaligen Bärenloch wurde in den 70er-Jahren ein Bärenberg, der lange Zeit als Skihang genutzt wurde, erklärte Armin Jechnerer. Er dankte den Vätern und Müttern, die damals gute Vorarbeit geleistet haben und die Grundlage für die heutige Weiterentwicklung legten. Viele Speichen haben zusammengearbeitet und dieses Projekt ermöglicht, so der Vorsitzende der Herrieder Aquathleten. Die Strecke ist auf eigene Gefahr für die Öffentlichkeit zugänglich.


6-h-Staffelrennen rund ums Bärenloch 2019


Heißer Rundentanz ums „Bärenloch“ - Team „Bonsai Bikes“ siegt bei 6-Stunden-Rennen:
13 Mannschaften hatten sich an der Startlinie des neuen Mountainbike-Parcours eingefunden, um das Siegerteam im Ausdauerwettkampf über 6 Stunden zu ermitteln. Die Organisatoren aus den Reihen der Herrieder Alpenvereins-Sektion und der Aquathleten um Johannes Hertlein und Armin Jechnerer boten mit diesem Wettkampfformat gleichsam den sportlichen Rahmen für die offizielle Einweihung des neu geschaffenen Radsport-Areals an der traditionsreichen Bärenloch-Hütte. Auf dem ehemaligen Herrieder Skihang zeigten die Sportler auf Stollenreifen attraktiven – und nicht zuletzt unfallfreien – Radsport, der beim begeisterten Herrieder Publikum großen Anklang fand.
Eindrucksvoll setzte sich die Herrenmannschaft „Bonsai Bikes 1“ bereits in der ersten Runde an die Spitze des erlesenen Staffel-Feldes. Die Vierer-Teams von „RC Germania Weißenburg“ und „Radhaus Ansbach“ erwiesen sich während der vollen Distanz von 6 Stunden als äußerst hartnäckige Verfolger. Im Trikot des Siegerteams aus Wieseth präsentierten sich Andre Paschke, Tobias Fritsch, Andre Ahamer und der Feuchtwanger Ausdauer-Spezialist Dr. Florian Holzinger in bestechender Form. Sie absolvierten auf dem bestens präparierten Kurs 62 Runden
bzw. 155 km, gespickt mit insgesamt 5000 Höhenmetern. Bemerkenswert war die sportliche Leistung der einzigen Damen-Staffel (Team Bonsai Bikes Damen), die sich Gesamtrang 9 sichern konnte. Albert Geisbauer (ATN Mineralöle Uhlmann) stellte sich gar als Einzelstarter der Herausforderung über 6 Stunden, ein Sonderapplaus des Publikums honorierte seine stolze Marke von 38 Runden. Stefan Kemmetmiller, Vorsitzender der Herrieder Sektion des DAV, freute sich besonders über die beiden einheimischen Nachwuchsteams, die sich – über 60 Minuten - ein äußerst spannendes Duell lieferten. Am Ende siegte die Jugend-Equipe der Aquathleten knapp vor dem Team der Herrieder Realschule.


BBH 2018: Biker trotzen Sturm am Bärenloch

Insgesamt 180 Mountainbiker bestritten die 7. Auflage des „Jechnerer-BärenlochBikeHerrieden“. Weil der abschließende „Uphill“-Wettbewerb wegen eines aufziehenden Sturms mit orkanartigen Böen ausfallen musste, wurde die erwartete Rekordbeteiligung von 200 Rennfahrern knapp verfehlt.

Die Veranstalter aus den Reihen der Herrieder Aquathleten und der Herrieder Sektion des DAV konnten viele bekannte Radsportler aus dem gesamten süddeutschen Raum begrüßen. Der amtierende deutsche Mountainbike-Meister Uli Schmittlutz war aus Lichtenfels angereist. In einem packenden Finale musste er sich allerdings dem sprintstarken Herrensieger Michael Grub aus Würzburg knapp geschlagen geben. Beide lobten die Streckenführung und die von zahlreichen Zuschauern geprägte Rennatmosphäre. Diese Kulisse genoss auch Lauritz Herrmann vom SV Rauenzell im Rennen der Junioren (U 17), der sich in beeindruckender Manier zunächst sogar vor dem Feld der Männer-Elite platzieren konnte und souverän seinen Wettkampf dominierte. Einen starken Eindruck hinterließ Thomas Heuler (Team Radhaus Ansbach), der sich bis zur Finalrunde in der Führungsgruppe halten konnte. Die Herrieder Aquathleten durften Tobias Fritsch als Vereinsmeister und besten Herrieder Teilnehmer ehren.

Das Damen-Rennen sah mit der national bekannten Anna Knauer (Germania Weißenburg) an der Spitze den erwarteten Favoriten-Sieg. 

Aus heimischer Sicht bemerkenswert waren auch die Leistungen von Paul Kiefer aus Rauenzell, der sich den Sieg in der Klasse U9 erkämpfte, und von Rosalie Britz aus Leutenbuch, die deutlich das Rennen der U9/w gewann.

Rennarzt Dr. Ernst Pascher, der von der Herrieder BRK-Bereitschaft unterstützt wurde, sorgte für die medizinische Sicherheit der Teilnehmer, die Hohenberger Feuerwehr unter der Leitung des Kommandanten Thomas Pfahler für die reibungslose verkehrliche Absicherung.   

Johannes Hertlein und Armin Jechnerer

BBH 2017: Rekorde purzeln am Bärenloch

Bei seiner 6. Auflage wartete das Mountainbike-Rennen Jechnerer-BärenlochBikeHerrieden mit einigen Neuerungen auf. So wurde eine veränderte, deutlich längere Streckenführung über 25 km und anspruchsvolle 900 Höhenmeter geboten.  Die erneut sehr zahlreichen Zuschauer konnten auf der gut einsehbaren Strecke rund um die Bärenlochhütte die Sportler bei steilen Rampen in den Anstiegen, aber auch bei schnellen Slalomabfahrten und einem spektakulären Schanzensprüngen bewunder

Durch die Integration des Rennens in den Schwenninger-MTB-Frankencup konnten erstmals Teilnehmer aus ganz Süddeutschland und darunter sogar aus Thüringen registriert werden.

Das Organisationsteam um den DAV-Vorsitzenden Stefan Kemmetmiller, Johannes Hertlein und Sprecher Armin Jechnerer (beide Herrieder Aquathleten) freute sich über ein Rekordteilnehmerfeld von über 180 Starterinnen und Startern. Pünktlich um 14.00 Uhr eröffnete Bürgermeister Alfons Brandl auf dem E-Bike den Rundentanz um die Bärenlochhütte, wo bereits im kommenden Frühjahr ein vom Stadtrat beschlossener und von der EU geförderter Bike-Parcours entstehen wird. 

Der von den Herrieder Aquathleten und der Sektion Herrieden des Alpenvereins bestens vorbereitete Kurs sah mit dem Münchner Tobias Götzenberger einen souveränen Sieger. War in der neu kreierten Einführungsrunde der Großenrieder Benedikt Goth noch in Führung, so arbeiteten sich die Favoriten aus dem hinteren Teil des Starterfeldes schnell nach vorne. Bereits in der zweiten Runde hatte Götzenberger einen komfortablen Vorsprung herausgefahren. Doch um die Plätze 2 und 3 entwickelte sich ein verbissener Kampf und es blieb bis zum Ende des Rennens sehr spannend. Der Dinkelsbühler Andre Ahamer (Team Bonsai-Bikes) konnte  nach 5 von 6 zu fahrenden Runden leicht vom späteren drittplatzierten Michael Gräb (FX Sports Sparkasse) aus Würzburg absetzen. Die Damenwertung gewann nach 3 zu absolvierenden Runden Jelena Rölz (LaCarrera Tri Team Roth) vor Brigitta Putzenlechner (Team Alé) und Clementina Schwarz vom Wiesether Bonsai Team. Die schnellsten Herrieder Teilnehmer waren Tobias Fritsch und Kristin Fohrer.

In der Juniorenklasse über die volle Distanz siegte Frederic Höllmann vom Team Giant Deutschland, während der Lokalmatador Lauritz Herrmann vom SV Rauenzell/Team Bonsai Bikes souverän das Jugendrennen über 2 zu absolvierende Runden der Hauptstrecke über jeweils 4 km siegte.  Bei den jungen Damen war Nicole Pfaffenberger vom FC Wüstenselbitz mit Abstand die Schnellste.

Die weiteren Rennen wurden auf einem speziellen Jugendkurs absolviert. Die männliche U9 gewann der Würzburger Tom Faust, während bei den Mädchen Emma Fohrer von den Herrieder Aquathleten als erste die Ziellinie überquerte. Bei der U11 männlich hatte Jan Fröber den Reifen vorne und Maria Fohrer (Herrieder Aquathleten) gewann in der Wertung der jungen Damen. Bei der U13 waren Mika Raudies (RC Germania Weißenburg) und Alisa Eder (ebenfalls Weißenburg) siegreich. Sehr spannend war das Rennen der U15, welches Mikka Nether vom KSV Waldaschaff um Reifenbreite vor dem Lokalmatador Marcel Fischer gewann. Die schnellste Dame kam hier aus Wüstenselbitz mit Stefanie Pfaffenberger.

Den abschließenden knallharten Uphill-Contest meisterte mit großem Abstand Andre Ahamer als schnellster. Bei den Jugendlichen war es Mikka Nether.

Das Rennen ging ohne nennenswerte Verletzungen über die Bühne und zahlreiche Teilnehmer zeigten sich von der neuen Streckenführung begeistert. Der Abschluss des MTB-Frankencups fand am 3. Oktober im unterfränkischen Güntersleben statt.

Die Aquathleten bedanken sich ausdrücklich bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben: 

  • bei dem professionellen Gastroteam des Alpenvereins, 
  • bei allen Helfern aus den Reihen der Aquathleten und des Alpenvereins für die Vorbereitung der Strecke und die tatkräftige Unterstützung vor, während und nach dem Rennen, 
  • bei Stefan Bömoser und dem Zeitmessteam für die souveräne Erfassung der Ergebnisse, 
  • bei den freundlichen und routinierten Damen vom Meldebüro, 
  • bei Markus Mader und seinen jungen Helfern für die professionelle Beschallung des Areals, 
  • bei den Hohenberger Privatwaldbesitzern und den Bayerischen Staatsforsten für die Streckengenehmigung
  • bei der Stadt Herrieden für die gute Zusammenarbeit 
  • bei Herrn Dr. Pascher und dem Roten Kreuz unter Leitung von Andrea Brinschwitz und Pascal Heller für die medizinische Betreuung
  • bei den Kameraden der FFW Hohenberg für die Streckensicherung
  • bei unserem Namenssponsor, der Firma Jechnerer, und unserem Bike-Partner Bonsai Bikes Wieseth
  • bei allen Sportlerinnen und Sportlern
  • bei allen Zuschauern

Nur durch dieses große Miteinander konnte die Aktivstadt an der Altmühl  dieses wunderbare Sportfest feiern.

BBH 2016: Erfolgreiche Gipfelstürmer am Bärenloch aus der Region

Bei der 5. Auflage des Mountainbike-Rennens rund um die Bärenloch-Hütte des Herrieder Alpenvereins gab sich die regionale Mountainbike-Szene ein munteres Stelldichein. Im Hauptrennen über fünf mal 3,6 km - die Frauen mussten den Rundkurs nur dreimal absolvieren - konnte sich Benedikt Goth von den Herrieder Aquathleten (33:44 min), dicht gefolgt von Andre Paschke im Trikot von Team Bonsai Bikes (33:45 min) und dessen Teamkollegen Matthias Fischer (33:46), durchsetzen. Bei den Frauen errang Jennifer Vogt (Herrieder Aquathleten) in 26:28 min den Sieg vor Janina Seyler von der RSG Würzburg (28:45 min) und Clementina Schwarz vom Team Bonsai Bikes (32:54).

Auch die Nachwuchs-Radfahrer der Herrieder Aquathleten waren auf dem Siegerpodest stark vertreten: Schüler-Rennen Jg. 2010-2006: 1. Dominik Gerlinger (1:25 min), 2. Tristan Britz (1:44 min), 3. Paul Heumann (1:46 min). 1. Fenja Gomolka (1:38 min), 2. Katja Schneider (1:45 min), 3. Jule Weger (2:08 min).

Hier zahlte sich das regelmäßige Training unserer hochengagierten Übungsleiter aus, die allwöchentlich mit großer Geduld den Nachwuchs-Bikern die nötige Technik und Freude am Sport vermitteln! Herzlichen Dank!

Beim Rennen der Jahrgänge 2004 und 2005 errang Jonathan Endres von der SG Bomhardschule Uffenheim (4:29 min) vor seinem Teamkollegen Finn Dasch (4:40 min) und dem Herrieder Aquathleten Severin Britz (4:42 min) den Sieg. Bei den Damen durfte sich Amelie Nähr vom SV Rauenzell feiern lassen (5:14 min).

Bei den ältesten Nachwuchsfahrern finishte Lauritz Hermann vom SV Rauenzell (7:29 min) vor Jonathan Britz von den Herrieder Aquathleten (7:55 min) und Marcel Fischer im Trikot von Team Bonsai Bikes (8:05 min). 

Beim Abschluss-Rennen, dem Up-Hill-Contest auf der stillgelegten Liftspur, lieferten sich die Teilnehmer einen spannenden Wettkampf um das Privileg, die Gipfel-Glocke zum Läuten zu bringen. Im Sekundentakt erreichten Matthias Fischer, Benedikt Goth und Viktor Schlund das Ziel. Bei den Frauen stellte sich nur Jennifer Vogt dem kräftezehrenden Gipfelsturm.

Die Kinder, die im separaten Rennen entlang der Liftspur die Mittelstation auf Höhe der Bärenloch-Hütte erreichen mussten, erreichten in folgender Reihenfolge das Ziel:Jg. 2006-2010: 1. Jakob Grab, 2. Tristan Britz, 3. Darius Jechnerer (alle Herrieder Aquathleten). 

 Jg. 2004/2005: 1. Jonathan Endres, 2. Finn Dasch, 3. Manuel Lessing (RSG Würzburg). 1. Amelie Nähr

Jg. 2001-2003: 1. Lauritz Herrmann, 2. Robert Böhm (SBU Racing Team), 3. Jonathan Britz.

Die zahlreichen Zuschauer, die für eine begeisternde Rennatmosphäre sorgten, konnten sich zwischen den einzelnen Rennen beim köstlichen Kuchenbuffet des Alpenvereins Herrieden stärken und der Live-Musik der fänkischen Volksmusikgruppe "Sapperlott" lauschen. Die Hauptorganisatoren Armin Jechnerer und Johannes Hertlein von den Herrieder Aquathleten und dem Alpenverein freuen sich schon zusammen mit bikesport ansbach auf eine Neuauflage im kommenden Jahr. Besonderer Dank gilt den Mitgliedern der FFW Hohenberg, dem Reitverein Herrieden, Stefan Bömoser und seinem Zeitnahme-Team, den Streckenposten und Damen im Meldebüro, allen Kuchenbäckerinnen und Streckenposten. Außerdem wäre eine solche Veranstaltung ohne die Unterstützung unserer Sponsoren und zahlreicher Helfer und Helferinnen im Hintergrund nicht so erfolgreich. Vielen Dank an alle!
 

BBH 2015: BärenlochBIKEHerrieden wird zum Herbstklassiker 

Bei idealen Rahmenbedingungen gingen bei der 3. Auflage des Jechnerer-BärenlochBIKE Herrieden an die 70 Teilnehmer an den Start. Dabei gab es heuer 3 Premieren: 1. Über zwanzig Kinder absolvierten nach dem Hauptrennen einen eigens präparierten Mountainbike-Kurs für Kinder und Jugendliche. 2. Für eine sportliche Überraschung sorgte der "Up-Hill-Contest", ein Massen- sprint den Berg hinauf entlang der alten Liftspur, bei dem die Teilnehmer ihren Bärenloch-Bergkönig suchten und mit Jürgen Braun auch fanden und 3. konnten die zahlreichen Zuschauer erst- malsdie Veranstaltung bei herrlichem Herbstwetter genießen. Wie bereits in den Vorjahren sorgten die Kameraden der FFW Hohenberg zuverlässig für einen reibungslosen Ablauf durch die Absicherung der Verkehrswege. In bewährter Zusammenarbeit zeichneten auch heuer wieder die Herrieder Aquathleten zusammen mit dem Herrieder Alpenverein und bikesportansbach für die Organisation der Sportveranstaltung verantwortlich.  

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!   
Die Sieger des Hauptrennens: 1. Platz: Andre Paschke (Herrieder Aquathleten/Team Bonsai Bikes), 2. Platz: Daniel Krämer (Feistel-Racing-Giant/RSG Würzburg), 3. Platz: Thomas Heuler (radhaus ansbach/RSG Ansbach), 1. Platz w: Jennifer Vogt (Herrieder Aquathleten/Team Bonsai Bikes), 2. Platz w: Angelica Rodriguez (radhaus Ansbach), 3. Platz w: Clementina Schwarz (Team Bonsai Bikes)